Ab dem 22. Februar 2026 lässt sich der monti nur noch mit der App „rufmobil.nrw“ buchen. Mit dem Wechsel der App gehen nach Auskunft der monti-Betreiberin OVAG einige Verbesserungen einher.

Fahrten mit dem On-Demand-Service können ab diesem Datum nur über die neue App gebucht werden. Die bisherige monti-App ist lediglich noch bis einschließlich 21. Februar nutzbar. Was müssen monti-Fahrgäste jetzt tun?
- neue App laden: „rufmobil.nrw“ im Apple App Store oder Google Play Store
- kurz registrieren: Rufnummer eingeben, persönliche Daten ergänzen, AGB bestätigen.
- Zahlungsart hinterlegen
- Neu! Dienst „monti“ auswählen
- Fahrt buchen
Am Samstag, den 21.02.2026, sind aufgrund der Umstellung über die alte monti-App keine Vor-ausbuchungen für Sonntag möglich. Eine Datenübernahme aus der bisherigen App ist nicht möglich. Daher muss sich jede monti-Kundin bzw. jeder monti-Kunde neu registrieren. Weitere Informationen für Fahrgäste finden sich hier.
Was verbessert mit dem Wechsel? monti fährt in Wiehl und Nümbrecht bereits ab 5:30 Uhr – und damit 30 Minuten früher als bisher. Damit reagiert die OVAG auf die gestiegene Nachfrage von Fahrgästen, die früh zur Arbeit müssen oder bereits vor 6:00 Uhr unterwegs sein möchten. Neben PayPal und Kreditkarte stehen nun SEPA-Lastschrift, Google Pay, Apple Pay sowie Barzahlung im Fahrzeug zur Verfügung. Damit wird monti besonders für ältere Menschen und Gelegenheitsfahrgäste leichter zugänglich.

Der Hintergrund, auf die neue App zu setzen: Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit der App rufmobil.nrw eine gemeinsame landesweite Plattform für alle On-Demand-Verkehre geschaffen. Mit rufmobil.nrw sollen Fahrgäste künftig alle On-Demand-Angebote, Rufbusse und Ridepooling-Dienste in NRW über eine einzige App buchen, bezahlen und verwalten können.
Die OVAG schließt sich für das Angebot monti diesem neuen System an, weil sie die Ziele, die mit der neuen Plattform verfolgt werden, unterstützt. Mit der landesweiten App, an der sich möglichst viele On-Demand-Angebote beteiligen, ist es nicht mehr erforderlich, für jeden On-Demand-Verkehr eine eigene App zu installieren und sich jeweils neu zu registrieren.
Die Kosten für die Plattform können durch viele Partner getragen werden. In der Einführungsphase übernimmt sogar das Land NRW die vollen Kosten. Weiterhin verspricht sich die OVAG von der Teil-nahme an dem landesweiten System, dass sie schneller als bei einem eigenen System von technischen Weiterentwicklungen profitiert.
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