Für viele Athletinnen und Athleten war der Dompokal, der vom 21. bis 22. März 2026 in Köln stattfand, der Abschluss einer langen und intensiven Wettkampfsaison.

Die Läuferinnen und Läufer des TuS Wiehl ESC präsentierten sich erneut in starker Form. Mit einer beeindruckenden Anzahl an Podiumsplätzen bestätigte der Verein seine kontinuierlich positive Leistungsentwicklung über die gesamte Saison hinweg.
Bereits am ersten Wettkampftag zeigten die Schützlinge von Trainerin Gaby Krakau gute Leistungen. In der Kategorie Freiläufer Jungen konnte sich Rune Schöne mit einem deutlichen Vorsprung von 2 Punkten über Platz eins freuen. Bei den Freiläufer Mädchen setzte Lya Eisenacher die Serie ihrer guten Platzierungen fort und stand ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen.

Auch in den höheren Kategorien gab es viel Grund zur Freude; so zeigte Lea Schmidt bei den Figurenläufern A ein fehlerfreies Kürprogramm, mit dem sie Platz 2 belegte, und Sofia Pavan erreichte in der Kategorie Figurenläufer B mit ihrer peppigen Kür zu Mambo Nr. 5 sogar den ersten Platz.

Großen Jubel gab es dann auch in der Kategorie Kunstläufer. Hier standen gleich zwei Wiehlerinnen in der Gruppe A zusammen auf dem Podest. Victoria Fritz bestätigte ihre gute Saisonleistung und errang mit sauberen Sprüngen und Pirouetten den ersten Platz. Ihre Teamkollegin Julie Schemmel konnte mit ihrer schwungvollen Kür ebenfalls überzeugen und freute sich über Platz drei. In der Gruppe Kunstläufer B zeigte sich Emma Nutsch in Bestform und errang hochverdient den ersten Platz.

Gleich eine Woche später fand dann in Bielefeld der letzte Wettkampf der Eislaufsaison in NRW statt. Auch hier konnten sich Wiehler Läuferinnen gut behaupten. So errang Victoria Fritz erneut den ersten Platz in der Kategorie Kunstläufer und die Young-Adult-Läuferinnen Antonia Johanns (Young Adult Master) und Jenny Tetzlaff (Young Adult Gold) beendeten ihre Wettkampfsaison mit einem erfreulichen zweiten und dritten Platz.
Neben den sportlichen Erfolgen überzeugte in den vergangenen Wettkämpfen auch der Teamgeist: Der Zusammenhalt innerhalb des Vereins war deutlich spürbar und trug zu den positiven Ergebnissen bei. Gleichzeitig war jedoch allen Beteiligten anzumerken, dass die kräftezehrende Saison ihren Tribut gefordert hat. Doch bevor es für die Trainerinnen und Helfer in die verdiente Osterpause ging, gab es für die jüngeren Läuferinnen und Läufer der Kunstlaufabteilung zum Saisonabschluss Ende März noch ein besonderes Highlight. Bei den internen Vereinsmeisterschaften hatten die Kinder, die bisher noch nicht an Wettkämpfen teilgenommen hatten, die Möglichkeit, erste Wettbewerbserfahrungen auf heimischem Eis zu sammeln.

Nach den intensiven Monaten freuen sich die Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer nun auf eine wohlverdiente ruhigere Phase mit reduziertem Training, um neue Energie zu tanken und dann wieder mit frischer Motivation und neuer Kraft in die Vorbereitung auf die kommende Saison zu starten.
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